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Aus der Studienordnung:

Modul 10: Lateinische Literatur der Kaiserzeit

Lern- und Qualifikationsziele: Nachdem in Grundlagen- und Aufbauphase vorrangig die klassische Literatur behandelt wurde, bekommen die Studierenden nun Kenntnis über deren Fortentwicklung am Beispiel je eines dichterischen und eines Prosawerkes der römischen Kaiserzeit.

Beschreibung der Lehrveranstaltungen:  (A) behandelt das Werk eines Dichters der römischen Kaiserzeit, (B) ein Prosawerk (jeweils ganz oder in Auszügen). Eine der beiden Lehrveranstaltungen behandelt einen Autor aus dem 1. oder 2. nachchristlichen Jahrhundert, die andere einen – christlichen oder paganen – Autor der Spätantike.

Lehrveranstaltungen (Art)

SWS

Themenbereiche

(A) Lektüre

2

Dichtung

(B) Lektüre

2

Prosa

Voraussetzungen: Abschluss der Module 5 ("Römische Geschichtsschreibung") und 8. ("Klassische lateinische Dichtung und ihre Rezeption")

Arbeitszeitaufwand/Stunden insgesamt: 180

Beginn: 5. Semester

Dauer des Moduls: Zwei Semester

Häufigkeit des Angebots: Jedes Wintersemester

Quelle: FU-Mitteilungen x/2007 vom xx.xx.2007, S. x bzw. x

 

Aus der Prüfungsordnung:

Die erfolgreiche Teilnahme an Modul 10 wird durch eine etwa 20-minütige mündliche Prüfung nachgewiesen, die nach Wahl des Kandidaten von einem der beiden Lehrkräfte der zum Modul gehörigen Lehrveranstaltungen abgenommen wird. Der Schwerpunkt der Prüfung richtet sich nach der zugehörigen Lehrveranstaltung. Es ist ein kurzer lateinischer Text des entsprechenden Autors mündlich zu übersetzen und zu interpretieren. Die Benutzung eines Wörterbuches ist dabei nicht gestattet. Der Text ist so auszuwählen, dass dem Kandidaten die Möglichkeit gegeben ist, die Interpretation des Textes in Richtung auf im Modul insgesamt behandelte allgemeine Fragen der kaiserzeitlichen Literatur auszudehnen.

 

Dem Modul sind 6 Leistungspunkte zugeordnet.

Quelle: FU-Mitteilungen x/2007 vom xx.xx.2007, S. x bzw. x